Prozess-Mapping: Eure Workflows, gezeichnet wie sie wirklich laufen.
Wir zeichnen eure Arbeitsabläufe. Lead bis Rechnung, Reklamation, Recurring Services. So wie sie tatsächlich laufen, nicht wie sie im Handbuch stehen.
Daraus bauen wir das System. Was nicht gezeichnet ist, wird auch nicht automatisiert.
Wie die Sessions laufen
- 1 bis 2 Tage moderierte Sessions mit den Beteiligten am Prozess
- Whiteboard, Sticky-Notes oder digitales Tool (Miro, Mural)
- Pro Prozess: Start bis Ende, alle Schritte, alle Beteiligten, alle Schnittstellen
- Wir markieren Reibungspunkte, Workarounds, Schmerzfelder
- Übergang zur Soll-Sicht: wie soll der Prozess laufen, wenn das neue System steht
Warum das vor jeder Konfiguration passiert
Bevor man einen Workflow automatisiert, muss man ihn verstehen. Dokumentierte Prozesse sind das eigentliche Pflichtenheft für die System-Konfiguration. Schnittstellen werden früh sichtbar (DATEV, ERP, externe Tools), bevor sie zu späten und teuren Überraschungen werden.
Was am Ende rauskommt
End-to-End-Workflow-Diagramme
Pro Prozess ein Diagramm, lesbar auch für die, die nicht im Workshop waren.
Schnittstellen-Inventar
Welche Systeme reden mit welchen, welche Datenformate, welche Frequenz. Die Grundlage für jede Integrations-Planung.
Reibungspunkte und Quick Wins
Wo geht heute Zeit verloren, was lässt sich schnell beheben, was braucht echte Software-Änderungen.
Standard vs. Custom
Klarheit darüber, was Standard-Funktionalität ist und was wirklich für euch maßgeschneidert werden muss.
Was nach dem Mapping passiert
Mit dem Mapping endet keine Engagement-Phase, sondern es beginnt das eigentliche Projekt. So sieht der Weg bis zum optimierten System aus.
- 01
Schätzung und Lösungsdesign
Aus den Prozessen leiten wir Aufwand, Module und Architektur ab. Welche Bausteine, welche Schnittstellen, welche Reihenfolge.
- 02
Unser Angebot
Transparent kalkuliert auf Basis von Discovery und Mapping. Keine Pauschalen, keine versteckten Posten.
- 03
Initiales Projekt-Setup
Salesforce-Org, Repos, CI/CD, Test-Daten, Tooling für die Zusammenarbeit. Wir starten vorbereitet, nicht improvisiert.
- 04
Kick-Off und erste Umsetzungsphase
Iterative Umsetzung entlang der priorisierten User Stories. Nach jeder Iteration ein demo-fähiger Zwischenstand.
- 05
Funktionales Testing
Auf unserer Seite testen wir jede Funktion einzeln und im Zusammenspiel. Was zu euch geht, hat schon zwei Test-Runden hinter sich.
- 06
Gemeinsames Testing (User Acceptance Test)
Echtbetrieb-Simulation mit den Menschen, die später damit arbeiten. Realfälle, Edge Cases, Feedback-Schleife.
- 07
Abnahme
Schriftliche Freigabe gegen die im Discovery definierten Kriterien. Klare Linie zwischen Projekt und Live-Betrieb.
- 08
Rollout-Vorbereitung
Schulungs-Materialien, Dokumentation, Train-the-Trainer. Datenmigration als Trockenlauf, bevor sie scharf läuft.
- 09
Rollout
Live-Schaltung mit definiertem Cutover-Plan, Roll-Back-Option und festem Ansprechpartner. Niemand alleine vor dem Bildschirm.
- 10
Hypercare
Erhöhte Verfügbarkeit nach Go-Live. Tickets werden bevorzugt bearbeitet, kleine Anpassungen schnell gemacht.
- 11
Verbesserungs-Phase
In der Änderung liegt die Beständigkeit. Ein System, das nicht weiter optimiert wird, wird am Ende ersetzt. Wir bleiben dran, gemeinsam mit euch.
Was vorher kommt
Bevor wir Prozesse zeichnen, klären wir die Anforderungen und das Zielbild. Das ist das Discovery.
Mehr zum Discovery-WorkshopTermin für ein Prozess-Mapping besprechen
30 Minuten reichen, um zu sehen, ob's passt und wie viele Prozesse für euch initial sinnvoll sind.
Oder schreib eine Mail an info@crm-concept.de